Am Donnerstag war in USA Thanksgiving. An diesem Feiertag ist es Tradition zu seiner Familie zu fahren und dort zusammen das Festessen zu verspeisen, dessen Hauptspeise meistens ein Truthahn darstellt. Das hat uns Deutsche erst einmal vor ein Problem gestellt, weil wir natürlich hier keine Familie haben. Da auch mein Mitbewohner diese Lage erkannt hat, bin ich kurzerhand zu seinem Festessen mit gesamter Familie eingeladen worden. Seine Eltern wohnen ca. 1h südlich von Corvallis etwas außerhalb eines kleinen Dorfs in einem sehr schönen, teilweise selbst
gebauten Haus. Die Nachbarschaft ist zwar anscheinend etwas komisch, jedoch ist das bei der Größe des Grundstücks weniger ein Problem. Ein Nachbar soll seine Frau aus versehen mit dem Traktor überfahren haben, der nächste hat Frau und Sohn mit einem Brett erschlagen und der dritte wurde in flagranti erwischt wie er eine 75 jährige im Rollstuhl im Altersheim etwas mehr als nur sexuell belästigt hat. Noah's Familie ist aber völlig normal. Es waren (Bild unten v.l.) Oma, Opa,
eine Tante, sein Cousin, noch eine Tanten, seine Mutter, Noah, sein Vater, (nicht auf dem Bild:) ein Onkel, ein Großonkel und ich da. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre und ich hab mich echt wohl gefühlt. Turkey hat es leider keinen gegeben, die Qualität des Essens hat aber keinesfalls darunter gelitten.
Sonntag, 25. November 2007
Thanksgiving
Eingestellt von
Jörg
um
17:35
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1 Kommentar:
Sag mal hat der Typ an dem Tisch den Rotgraues T-shirt an? Das kommt mir so bekannt vor!
Rike
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