Montag, 31. Dezember 2007

Death Valley

Die darauf folgende Nacht haben wir noch in Beatty (Nevada) verbracht und sind dann morgens in den Death Valley National Park gefahren. Es war zwar nicht glühend heiß, jedoch fürs T-Shirt hats in der Sonne gereicht. Auf dem Weg nach Los Angeles haben wir in Lancaster übernachtet. Das ist doch die Stadt in der Mareike war.

Zion und Bryce Canyon National Park

Der Umweg nach Utah hat sich wirklich gelohnt. In den beiden Nationalparks hätte man natürlich noch sehr viel mehr Zeit verbringen können, aber für die kurze Zeit haben wir doch sehr viel gesehen. Auf dem Rückweg vom Bryce Canon sind wir an einer anderen Stelle nocheinmal in den Zion gegangen und mit einer gigantischen Aussicht belohnt worden.

Freitag, 28. Dezember 2007

Viva Las Vegas!

Die letzten 2 Nächte haben wir in Las Vegas verbracht. Am ersten Abend haben wir uns den nördlichen Teil des Strips (Casino Straße) angeschaut. Vom Stratosphere Tower hat man eine gute Aussicht über die ganze Stadt, die mitten in der Wüste liegt; d.h. ein Lichtermeer mitten in der Finsternis. Größen wie die Beatles waren auch schon im Sahara, das wir danach noch besichtigt haben.
Nach diesem 21h Tag haben wir am nächsten Morgen erstmal wieder richtig ausgeschlafen. Nachdem wir die Wetterlage im Internet gecheckt hatten, wissen wir jetzt wie der restliche Teil unseres Roadtrips aussehen wird. Da es nicht schneien wird können wir weiter nach Norden fahren als gedacht. Heute sind wir zurück über Arizona nach Utah gefahren. Dort haben wir uns den Zion Nationalpark angeschaut, morgen wird der Bryce Canyon Nationalpark folgen. Übermorgen werden wir dann schon im Death Valley in Californien sein. Silvester werden wir dann in Los Angeles sein und von dort aus über Sequoia- und Yosemite Nationalpark nach San Francisco fahren. Nach 2 Tagen geht es dann leider schon dem Ende des Roadtrips entgegen und wir werden Richtung Oregon aufbrechen.
Nach dem wir das nun wussten, haben wir uns wieder dem Casinoleben zugewandt; der südliche (mehr belebte) Teil des Strips war an der Reihe. Auf den Weg nach unten haben wir Circus Circus (Akrobatik Show), Treasure Island (Piraten Show), Mirage (Vulkanausbruch), Ceasars Palace, Bellagio (Fontänen), New York New York, Excalubur (Märchenschloss) und Mandalay Bay bestaunt. Auf dem Rückweg waren Luxor (Pyramide), MGM Grand, Flamingo (Flamingogarten) und Venetian (künstliches Venedig) an der Reihe. Dabei haben wir Leute beobachtet, die innerhalb von 10 Minuten 1000$ am Roulettetisch liegengelassen haben. Wir selber haben mit etwas weniger Einsatz am einarmigen Banditen einen ganzen Dollar Gewinn erwirtschaftet.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

New Mexico, Arizona, Grand Canyon und Hoover Dam

Sind inzwischen in Las Vegas und haben in den letzten Tagen viel gesehen, erlebt und viele km zurückgelegt. Von Louisiana nach Nevada hat sich die Landschaft von total flach über leicht verschneit hügelig zu Wüste verwandelt. Heiligabend waren wir in New Mexico und haben vorher sogar noch einen kleinen Plastiktannenbaum, Teelichter, Mandarinen und Nüsse gekauft. Am nächsten Tag haben wir ein paar Höhlen besucht, einen Vulkan bestiegen und den versteinerten Wald und den Meteoriten Krater leider nur von außen gesehen, weil Weihnachten war. Dafür sind wir am 26.12. pünktlich zum Sonnenaufgang am Grand Canyon gewesen. Dort haben wir nicht nur den Canyon bestaunt, sondern auch Elche und einen Mountain Lion gesehen. Auf der Fahrt nach Las Vegas haben wir noch einen kurzen Stop am Hoover Dam eingelegt. Obwohl wir schon seit 5 Uhr morgens wach waren, sind wir noch bis 2 durch die Spielhöllen getigert, allerdings ohne zu spielen. Das kommt heute dann.

Fahrt nach New Mexico

New Mexico und Arizona

Grand Canyon

Samstag, 22. Dezember 2007

New Orleans

Gestern sind wir von Florida nach New Orleans gefahren. Der Zwischenstop in Pensacola Beach hat sich richtig gelohnt. War ein echt schöner Strand mit sehr schönen Wellen. Heute haben wir uns mit einer Freundin von Juli in New Orleans getroffen. Unsere Stadtführung hat uns auch an der Stelle vorbeigeführt, wo beim Hurricane Katrina der Damm gebrochen ist. An manchen Ruinen kann man noch deutlich sehen, wie hoch das Wasser damals gestanden ist; im French Quarter (downtown) ist davon nichts mehr zu spüren.

Nachtrag zum Raketenstart

Unser Raketenstart:

gleiche Rakete am 17.Januar 1997

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Süd Florida

Vorgestern waren wir in den Everglades und haben tatsächlich freie Alligatoren gesehn. Als erstes sind wir mit einem Airboat (die Boote mit dem Propeller) über den Grasfluß gefahren. Dabei haben wir 2 Wasserschildkröten, mehrere Alligatoren und viele Vögel gesehen. Danach sind wir in den Evergaldes Natornal Park gegangen und sind dort zu Fuß ein paar Meilen auf einem Weg durch den Sumpf gelaufen. Das war ganz schön aufregend, weil die Alligatoren frei am Wegrand in der Sonne lagen. sehr aktiv waren sie jedoch nicht. Der Abstecher nach Little Havanna auf dem Heimweg hat sich nicht sonderlich gelohnt. Haben dabei aber festgestellt, dass in Teilen von Florida ausschließlich spanisch gesprochen wird.
Gestern sind wir dann auf eine der südlich vor Florida liegenden Inslen (Key Largo) gefahren. Dort haben wir den Nachmittag im State Park unter Palmen verbracht und waren im angenehm warmen Wasser schwimmen. Zum Sonnenuntergang haben wir eine nette Bar direkt am Pier gefunden und mit einem Bier den Abend ausklingen lassen.
Heute morgen sind wir früh aufgestanden um noch einmal am Hotelstrand baden zu können. Danach sind wir Richtung Norden aufgebrochen. Vom Jetty Maritime Park hatten wir die beste öffentliche Aussicht auf den heutigen Raketenstart von Cape Canaveral. Nachdem wir uns mit einem letzten Mal schwimmen vom Atlantik verabschiedet haben sind wir jetzt auf dem Weg nach New Orleans.

Montag, 17. Dezember 2007

Miami Beach

Sind gut in Miami Beach angekommen und haben ein sehr schönes und gut gelegenes Hotel gefunden. Wer neidisch werden will kann ja mal hier klicken. Kaum zu glauben, dass Dezember ist, denn das Wetter und Wasser fühlen sich eher wie Hochsommer an.
Morgen schauen wir uns die Everglades an. Ich will unbedingt ein freies Krokodil sehen.

Samstag, 15. Dezember 2007

1. Etappe nach Orlando, Florida

Wir sind gestern nach 14h Fahrt gut in Orlando angekommen. Beim Losfahren haben wir noch bei ca. 0°C gefroren, aber von Maryland bis Florida ist das Wetter immer schöner geworden. Heute waren wir bei schwülen 28°C in den Universal Studios. Weil gerade Nebensaison ist, war im Park richtig wenig los und wir konnten ohne lange Warteschlangen immer gleich in die Rides einsteigen. Wir bleiben noch bis Montag in Orlando, bringen die anderen zum Flughafen und fahren dann zu zweit weiter nach Miami.

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Ausflug zum Point Lookout

Heute Nachmittag waren wir am Point Lookout, dem südlichsten Punkt der St. Marys Halbinsel. Bißchen kalt wars, aber so amerikanisiert wie wir schon sind, haben wir uns den Sonnenuntergang einfach vom Auto aus angeschaut.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Flug, DC und Maryland

Wie vorher schon kurz gesagt, bin ich am Donnerstag von Portland nach Baltimore geflogen, wo mich Juli am Flughafen abgeholt hat. Von da aus sind wir nach Washington DC gefahren, wo wir schon online ein Hotel gebucht hatten. Wir konnten gleich einchecken und sind dann auch gleich los gezogen um DC zu erkunden. Am ersten Tag haben wir folgendes abgehakt:

Da ich im Flieger nicht wirklich schlafen konnte und Juli auch schon um halb 6 aufgestanden war, sind wir abends total erschoepft ins Bett gefallen. Für den nächsten Tag war ausschlafen geplant, aber mitten in der Nacht hat irgend ein Trottel den Feueralarm ausgelöst. Wir, also total verschlafen, ham uns warm angezogen, weils draußen arschkalt war und als wir grad auf den Flur sind, sind auch die 2 Türen gegenüber aufgegangen: In der linken ein ziemlich müder Cowboy, aber mit Hut und Lederstiefeln und in der rechten ein Jugendlicher, der sich auch nicht wirklich ueber den Weckdienst zu freuen schien. In dem Moment hat dann der Feueralarm auch wieder aufgehört. Der Cowboy hat geflucht, der Jugendliche hat sich an den Kopf gefasst und irgenwas von "zu viel Bier" geredet und wir haben uns wieder im Zimmer verkrochen und bis 12 weitergeschlafen. Dann gings weiter mit:
Am Sonntag haben wir das Programm dann mit folgendem abgeschlossen:
Abends sind wir dann zusammen mit einem anderen Deutschen, der mit Juli zusammen studiert, an ihre Uni, 2h suedlich von DC, gefahren. Die Fahrt und der restliche Abend waren leider nicht so angenehm für mich, da wohl die Wurst, die ich zum Mittagessen hatte nicht so ganz verdaut werden wollte. Inzwischen gehts mir aber wieder gut und Juli hatte zum Glück Pizza gegessen.
Wir bleiben jetzt noch bis Freitag hier und fahren dann zusammen mit 3 Freundinnen von Juli nach Orlando Florida, wo wir die am Montag am Flughafen absetzen.

Sonntag, 9. Dezember 2007

east coast

Hatte ein wunderschönes Wochenende in DC und bin inzwischen bei der Juli am College. Genauere Beschreibung und Bilder kommen.

Dienstag, 4. Dezember 2007

fall finals

Jaaaaaa! Die Klausuren sind vorbei. Jetzt hab ich noch anderthalb Tage zum entspannen, packen und noch n paar Kleinigkeiten zu erledigen und am Donnerstag Abend geht dann auch schon mein Flieger nach DC.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Civil War

Gestern war das so genannte Civil War Game. Das Derby zwischen der University of Oregon (ducks) und der Oregon State University (beavers) im football (zweiteres sind wir). Normalerweise ist football echt nicht all zu spannend, aber das spiel war echt nervenaufreibend. Nach gespielten 4 quatern wars noch immer unentschieden. Wobei beide teams in der letzten Minute noch die Chance auf ein Fieldgoal hatten.

Am Ende haben wir verdient in der 2. Nachspielzeit mit einem Touchdown gewonnen.
Ich glaub der Eintrag war etwas überflüssig. Vor meinem Aufenthalt hier hätt mir das alles auch noch nix gesagt. War auf jeden Fall ein großes Sportereignis, das wir seit 10 Jahren oder so endlich mal wieder für uns entscheiden konnten.

Sonntag, 25. November 2007

Roadtrip Generalprobe

Nachdem am Donnerstag Thanksgiving war und der Freitag auch frei ist, haben Angie, Viktoria, Daniel und ich ein Auto gemietet und sind einmal quer durch Oregon gefahren. Das Wetter für Freitag und Samstag war sehr sonnig vorhergesagt, was für diese Jahres Zeit schon wichtig ist, wenn man nicht im Schneesturm steckenbleiben will. Um nach Zentral Oregon zu kommen muss man als erstes die Cascades überqueren. Oben am Santiam Pass (ca. 1470m ü. NHN) war tiefster Winter. Zum Snowboarden hats zwar noch nicht genug Schnee (~30cm) aber für ein paar tolle Winterbilder hats gereicht. Viel Zeit wollten wir sowieso nicht verlieren, weil wir durch den Sonnenuntergang zeitlich etwas unter Druck standen. Arg weit sind wir von dem Pass gar nicht hinunter fahren, als sich das Landschaftsbild völlig gewandelt hat. Es war zwar noch kalt, aber Schnee lag keiner mehr. Der Pass hätte durchaus auch ein Pass in den Alpen sein können, jetzt aber befanden wir uns in einer steppenartigen Einöde.
Unser erstes Ziel war der Peter Skene Ogden State Scenic Viewpoint einer Schlucht im sonst flachen Gebiet.
Danach gings in den nicht weit entfernten Smith Rock State Park. Ich fasse mich hier jetzt recht kurz mit Erklärungen, weil ich die Bilder im Album beschriftet habe.
Eine Stunde vor Sonnenuntergang und somit noch mit genügend Zeit kamen wir nach zwei weiteren Stunden im Auto bei den Painted Hills an.
In der Dämmerung setzten wir unsere Reise nach Osten fort; wir wollten es noch bis Baker City schaffen. Auf den endlosen Geraden kommt einem die Geschwindigkeit sehr sehr langsam vor. Auch der Fakt, dass man das einzige Auto weit und breit ist verleitet die vorgeschriebenen 90km/h etwas großzügiger auszulegen. Doch es kam was kommen musste: rot-blaue Lichter. Der Cop hatte sich hinter einem Erdhügel links von der Straße versteckt. Man weiß man ist zuschnell gefahren und hofft nur dass es nicht zu teuer wird. Wir hatten aber Glück, der Cop hatte wohl seinen guten Tag. Er hat uns nur freundlich darauf hingewiesen, dass hier 55mph gelten und nicht 72mph (115km/h) und dass hier in der Dämmerung sehr viel Wild unterwegs ist. Wir sollten doch schauen, dass wir unser Ziel heil erreichen. Puh, das ist nochmal gut gegangen.
Um kurz nach 8 waren wir in Baker City und haben auf Anhieb ein sehr günstiges und auch sauberes Hotel gefunden. Nach einem sehr guten Abendessen in einem Restaurant mit eigener Brauerei sind wir schon um halb 11 ins Bett gegangen.
Am nächsten morgen sind wir wieder früh aufgebrochen und haben uns auf den Weg zum Hells Canyon gemacht. Die Straße dorthin führt durch echt beeindruckende Landschaften. Zuerst sind wir mit dem Auto durch die Schlucht gefahren und haben uns den Oxbow und den Hells Canyon Dam angeschaut. Dann haben wir versucht einen Blick von oben auf den Canyon zu bekommen. Dabei haben wir uns nicht von Webseiten (Wikipedia: "Das Gebiet ist motorisiert nicht erreichbar") und Schildern abhalten lassen. Wir wollten so weit es sicher war fahren und notfalls umkehren. Anfang war die Straße, die nur für Schneefahrzeuge freigegeben war, auch noch frei von Schnee und gut befahrbar. Die vereinzelten Schneefelder wurden aber je höher man kann schnell zu einer geschlossenen Schneedecke. Die Sommerreifen hielten aber erstaunlich gut. Es waren ca. 10cm Schnee auf der Straße. An der Abzweigung zum Aussichtspunkt haben wir dann jedoch beschlossen 3 Meilen vor dem Ziel doch lieber um zu kehren. Es wäre bestimmt machbar gewesen und da es nur noch Berg aufgegangen ist wären wir bestimmt auch wieder zurück gekommen. Trotz der verhältnismäßig geringen Gefahr stecken zu bleiben erschien uns das Risiko doch zu hoch, da wir im Ernstfall nicht mit Hilfe rechnen konnten. Wir hattet seit mehr als 2h keine anderen Menschen mehr gesehen, die Straße war offiziell gesperrt und Handyempfang hatten wir auch keinen. Ursprünglich wollten wir auch durch den Park fahren und nicht den gleichen Weg zurück aber auch das erschien uns zu riskant. Also sind wir den gleichen Weg zurück nach Baker City und dort auf den Interstate 84 Richtung Portland.
Es war eigentlich schon ziemlich dunkel draußen aber plötzlich war am Horizont eine rot angestrahlte Wolke. Zufällig war in einer Meile ein Viewpoint ausgeschildert von dem wir noch eine grandiose Aussicht auf die unter uns liegende Stadt und den Überrest des Sonnenuntergangs geboten bekamen.
Nach fast 1000 Meilen und über 20 Stunden im Auto bin ich jetzt bestens auf den Roadtrip im Dezember durch die gesamte USA vorbereitet.


Die gesamte Route könnt ihr euch hier anschauen.

Thanksgiving

Am Donnerstag war in USA Thanksgiving. An diesem Feiertag ist es Tradition zu seiner Familie zu fahren und dort zusammen das Festessen zu verspeisen, dessen Hauptspeise meistens ein Truthahn darstellt. Das hat uns Deutsche erst einmal vor ein Problem gestellt, weil wir natürlich hier keine Familie haben. Da auch mein Mitbewohner diese Lage erkannt hat, bin ich kurzerhand zu seinem Festessen mit gesamter Familie eingeladen worden. Seine Eltern wohnen ca. 1h südlich von Corvallis etwas außerhalb eines kleinen Dorfs in einem sehr schönen, teilweise selbst gebauten Haus. Die Nachbarschaft ist zwar anscheinend etwas komisch, jedoch ist das bei der Größe des Grundstücks weniger ein Problem. Ein Nachbar soll seine Frau aus versehen mit dem Traktor überfahren haben, der nächste hat Frau und Sohn mit einem Brett erschlagen und der dritte wurde in flagranti erwischt wie er eine 75 jährige im Rollstuhl im Altersheim etwas mehr als nur sexuell belästigt hat. Noah's Familie ist aber völlig normal. Es waren (Bild unten v.l.) Oma, Opa, eine Tante, sein Cousin, noch eine Tanten, seine Mutter, Noah, sein Vater, (nicht auf dem Bild:) ein Onkel, ein Großonkel und ich da. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre und ich hab mich echt wohl gefühlt. Turkey hat es leider keinen gegeben, die Qualität des Essens hat aber keinesfalls darunter gelitten.

Montag, 19. November 2007

Weinprobe und Rodeo

Am Samstag waren wir nachmittags auf einem Weingut südlich von Corvallis. War ganz lustig zu sehen, wie die hier im Flachland Weinbau betreiben und dem Besitzer beizubringen wie man "Gewürztraminer" ausspricht. Abends sind wir dann zu den Fairgrouds zum Rodeo gegangen. Das wollt ich ja schon immer mal sehn, vor allem da die hier in den USA ja noch halbwegs human mit den Tieren umgehen. Bis auf n paar Elektroschocks für die Tiere die nicht den Gang entlang laufen wollen und nem Gürtel der die Eier quetscht gings den Tieren eigentlich ganz gut. Aber schauts euch einfach selber auf den Bildern und Videos an.


Was dabei alles passieren hätte können sieht man (!!!Achtung!!! richtig böse Bilder) hier

Dienstag, 13. November 2007

der schlechteste Schiri der Welt

Hab das Spiel zwar nicht gesehn, aber das ist doch mal so ne offensichtliche Fehlentscheidung:

Die Beavers haben aber trotzdem noch gewonnen.

Sonntag, 11. November 2007

mein Mitbewohner ist ein Held


und dass mein ich jetzt nicht negativ. Er ist sozusagen der Vorzeigestudent der OSU. Im Rahmen einer Spendenaktion stellt sich die Universität vor. Auf der Webpage ist er (2 Klicks von der Startseite) zu sehn und aufm Campus haben sie ein Poster von ihm aufgehängt.
Ziemlich cool oder...?

Wochenende in Portland

Dieses Wochenende waren wir in Portland. Der Grund dafür war, dass die Dallas Mavericks gegen die Portland Trail Blazers gespielt haben. Ok, vor nem Monat hätte mir das vielleicht auch noch nichts gesagt, aber es geht um Basketball und zwar um die beste Liga der Welt. Außerdem Spielt bei Dallas der einzige Deutsche in der NBA, Dirk Nowitzki. Mehr Infos stehen bei den Bildern:


PS: habe in Portland richtiges Brot gekauft. so richtiges... also eins das man wirklich kauen muss. Sehr lecker!

Dienstag, 6. November 2007

Weihnachtsplanung


Elke hat mich auf ne gute Idee gebracht: Wer sich über Päckchen freuen will muss seine Adresse angeben ;)!

5253 SW Rose Pl.
Corvallis OR 97333
USA

Könnte ja sein dass jemand das Bedürfnis verspürt mir zu Weihnachten was zu schicken...
Problem ist nur, dass ich an Weihnachten gar nicht in Corvallis bin und meine Mitbewohner bestimmt auch nicht. Also niemand der ein Päckchen entgegen nehmen könnte. Hab jetzt nämlich den Flug nach Washington DC gebucht (6.12.) und werd dann von dort mit der Juli zusammen nen Roadtrip quer durch die USA bis nach Oregon machen. Werd also erst wieder Anfang Januar in Corvallis sein.

Sonntag, 4. November 2007

Disc Golf

Normalerweise regnet es von Ende Oktober bis in den Dezember ununterbrochen. Dieses Jahr ist das bis jetzt noch nicht so und wir haben wirklich schöne, wenn auch kalte Herbsttage. Um den strahlend blauen Himmel auszunutzen bin ich heute mit Noah (mein Mitbewohner) zum disc golfen gefahren. Das ist fast wie normales Golf, nur dass man wirklich in der Natur spielt und man statt Bälle in Löcher zu versenken mit Frisbees versucht die Ziele zu treffen.

Samstag, 3. November 2007

Halloween

Halloween ist ein Erlebnis, dass muss man einfach mal mitgemacht haben. Es geht gar nicht so arg um gruslige Mythen, Gespenster, Zombies und Kürbise, viel mehr lässt es sich mit dem deutschen Fasching vergleichen. Naja, für kleine Kinder ist es vielleicht das was wie in Deutschland von Halloween mitbekommen: Kürbise aushöhlen, sich gruselig verkleiden und an Haustüren klingeln und "trick or treat" sagen, damit man Süßigkeiten bekommen. Aber für die Studenten hier in Corvallis lässt sich Halloween wie folgt zusammen fassen: Jungs versuchen sich originell zu verkleiden (Borat, Römer, Dick in the Box, Raoul Duke, Doktor, Flasche, Burrito, Tampon, usw.), Mädels versuchen egal als was sie sich verkleiden möglichst viel Haut zu zeigen und beide Geschlechter gehen auf Partys und betrinken sich. Aber am besten ihr schaut euch einfach die Bilder an.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Whitewater Rafting

Gestern haben wir bei wunderschönem Herbstwetter an einem von der Uni organisierten Raftingtrip teilgenommen. Morgens ists hier jetzt schon immer ziemlich kalt, von daher wars echt ein komisches Gefühl was zu unternehmen, bei dem man auch noch nass wird. Durchs paddeln und die Sonne wars dann aber doch angenehm warm. War sehr lustig, hätte von mir aus aber auch noch n bisschen wilderes Wasser sein dürfen.


Abends waren wir noch ein bisschen in den Kneipen unterwegs. Echt lustig, wie sich die Leute hier für Halloween verkleiden. Bilder von Halloween gibts dann die Tage.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Forschung, Snowboard und Cornmaze

Viel Aufregendes ist nicht passiert in letzter Zeit. Ich hab nach wie vor viel für die Uni zu tun. Letzte Woche hat mir ein Prof. angeboten seiner Forschungsgruppe beizutreten. Es geht um einzelne Schichten von Graphit, die mit Hilfe eines Rasterkraftmikroskops manipuliert werden sollen. Hat anscheinend noch niemand auf der Welt gemacht. Und wenn das alles so klappt wie sich s der Prof. vorstellt könnts die Silizium-Technologie (was Computer zur Zeit nutzen) ablösen. Hört sich auf jeden Fall sehr sehr interessant an. Kann also gut sein, dass ich da in nächster Zeit nochmal zusätzlich Arbeit und Zeit investieren muss, äh darf ;)
Dann war dieses Wochenende ein Ski-Bazar auf dem nicht nur Privatleute ihren alten Schrott sondern auf Firmen ihre Modelle von letzter Saison sehr viel billiger verkaufen. Hab mir n neues Snowboard, Schuhe und Bindungen gekauft. Jetzt fehlt nur noch mehr Schnee. 30cm liegen auf den Gipfeln schon, aber noch kein Skigebiet hat geöffnet.
Gestern Abend war ich mit meinen Mitbewohnern und deren Kumpels in einem Cornmaze. Das ist ein in ein Maisfeld geschnittenes Labyrinth. Und hin und wieder stehen verkleidete Leute rum und erschrecken einen. So n bissle wie Geisterbahn zum selber durchlaufen. War lustiger als Anfangs vermutet. Wirklich gruselig wars zwar net, weils ziemlich voll und durchs Mondlicht doch recht hell war, aber die ham sich echt angestrengt den Leuten Angst zu machen. Einer ist beispielsweise auf den Weg gesprungen und hat seine Motorsäge angemacht und wie wild gebrüllt. Vor uns sind da grad zwei etwa 14 Jährige gelaufen denen man schon vorher angesehn hat dass sie die Hosen gestrichen voll hatten. Und als der Motorsägentyp dann aus seinem Versteck gesprungen ist, ist die eine so erschrocken, dass sie beim wegrennen ausgerutscht ist. Achso ich hab vergessen zu erwähnen dass es vorher ziemlich stark geregnet hatte... So wie meine Schuhe am Ende ausgesehen haben muss die etwa am ganzen Körper ausgesehn haben.

Freitag, 12. Oktober 2007

Herbst

Endlich wieder Freitag. Die 3. Woche ist vorbei und ich muss wirklich viel für die Uni machen. Daher stört s mich auch nicht wirklich, dass der Rest der USA zur Zeit den heißesten Herbst seit Jahren erlebt und nur im äußersten Nordwesten (also bei mir) der Herbst schon längst da ist. In Oregon heißt das Temperaturen wie im deutschen Herbst, aber mehr Regen und weniger Sonne. Um die wenigen Sonnenstrahlen heute Nachmittag auszunutzen bin ich mit Angie und ihrem Freund auf den Mary's Peak, den höchsten Berg der Coast Range, gefahren. Als wir ankamen hat die Sonne ringsum die wunderschön bunten Wälder beschienen jedoch war über uns schon eine sehr große Wolke. Schaut euch die Bilder an, das war echt komisch: bei uns so dunkel und weiter weg hell. Zusätzlich hab ich noch n Bild und n Video von letztem Wochenende zugefügt.


Freitag, 5. Oktober 2007

Danke

Hallo alle zusammen. Wollt mich bei euch allen für die vielen Glückwünsche bedanken. Hatte einen sehr anstrengenden Geburtstag. Bins natürlich nicht gewohnt an meinem Geburtstag in die Uni zu müssen und dann auch noch von 9 bis 5!!! Dafür sind abends noch n paar Freunde auf das eine oder andere Bier vorbeigekommen. War ein echt schöner Abend, auch wenn ich euch schon ein bisschen vermisst hab. Gestern war ich beim Damen Volleyball. Unser Uniteam hat gegen Stanford (Nummer 2 in den USA) gespielt und wirklich schlecht ausgesehn. Aber war trotzdem toll zuzuschauen (natürlich für umme).

Sonntag, 30. September 2007

Go Beavs!

Gestern war ich bei meinem ersten Footballspiel. Das ist hier das größte Volksfest überhaupt. Die Leute treffen sich schon morgens um mit dem tailgaten (saufen) anzufangen. Es ist sogar erlaubt in der Öffentlichkeit zu trinken, was ja sonst strickt verboten ist. Rund ums Stadion sind Pavillons und aufblasbare Spielstände aufgestellt und alle sind orange angezogen. Das Stadion (wikipedia) ist mit 45.674 Plätzen durchaus mit einem Bundesliga Stadion zu vergleichen (Daimer Stadion: 57.000). Nach einigen Nachhilfestunden in Regelkunde kann ich jetzt auch so etwa verfolgen was auf dem Platz vor sich geht. Das Spiel besteht aus 4 Quartern die 15min lang sind. Insgesamt hat der Spaß aber fast 4h gedauert. Ist mal ganz interessant das mit zu erleben, aber mein Lieblingssport wirds nicht.

Freitag, 28. September 2007

erste Woche an der Uni

So, die erste Woche an der Uni ist vorbei. So langsam find ich mich überall gut zurecht und auch die Hörsäle (besser Klassenzimmer) hab ich auch alle immer auf Anhieb gefunden. Wir sind nie mehr als 10 Studenten in der Vorlesung und auch die Profs kennen schon alle Namen. Auf der einen Seite ist es toll und motivierend so gut betreut zu sein, aber das System ist eben auch mit sehr viel Arbeit verbunden. Ist halt deutlich anders als in Deutschland wo man erst vor den Klausuren dann richtig arbeitet. Fast alle meiner Kommilitonen sind klassische Klischee-Physikstudenten. Ich hab sie inzwischen "Kopfnicker" getauft, weil mindestens die Hälfte meiner Kommilitonen jeden Satz des Profs mit einem bestätigenden Kopfnicken erwidert. Heute hat einer sogar der Professorin erklärt, dass er sich extra in die 3. und nicht in die erste Reihe gesetzt hat, weil er ein bisschen erkältet ist und sie nicht anstecken möchte.

Mittwoch, 26. September 2007

Crater Lake

Am letzten Wochenende waren wir am Crater Lake (Wikipedia). Wir haben uns hier in Corvallis einen Van gemietet in den bis zu 12 Leute passen. Auf dem Weg nach Süden haben wir die anderen Deutschen aus Eugene abgeholt um dann den endlosen, schnurgeraden Straßen durch die unendlichen Wälder Oregons zu folgen. Der Crater Lake ist dem Rinjani (google) den ich in Indonesien bestiegen habe sehr ähnlich. Nur dass man nicht stundenlang durch tropischen Urwald und sengende Hitze mühsam nach oben steigen muss sondern direkt mim Auto bis an den Kraterrand fährt. Ist aber trotzdem sehr beeindruckend. Das Wasser ist so unglaublich blau und schmeckt auch extrem gut.
Die Nacht auf dem Campingplatz war nicht sonderlich lang, woran auch die Parkranger schuld waren. Morgens um halb 7 hatten die nichts besseres zu tun als die letzten Helden von uns die noch auf waren zu belehren, dass betrunken sein in der Öffentlichkeit in den USA auch strafbar ist. Dabei waren die 3 Jungs doch gar nicht so voll ;) Ich war keiner von denen, lag aber im Zelt 2m vom Schauplatz entfernt und konnt recht gut mitbekommen, dass man mit Cops oder Rangern in den USA besser nichts zu tun haben will.

Dienstag, 18. September 2007

Ich muss ein Streber werden

Heute war die erste Pflichtveranstaltung an der Uni. International Orientation. Das ganze bla bla, das wir in Portland auch schon über uns ergehen lassen mussten. Wenigstens hab ich jetzt mal nen Überblick über alle Internationals, die das nächste Jahr an der Uni sein werden. Viele Europäer, viele Asiaten und auch Leute aus so entlegenen Gegenden wie Österreich. Nach dem Lunch wollte ich eigentlich nur kurz mit meinem Adviser (Ansprechpartner) in Physik sprechen und rausfinden was für Kurse er mir empfiehlt, doch der war grade in der offiziellen Orientation der neuen Graduate Studenten. Die Sekretärin hat mich dann kurz vorgestellt und schon war ich mitten drin. Ordner, Flyer, Infos über irgendwelche Tests am Montag und Forschungsthemen die man sich möglichst schnell raussuchen soll... das kann mich nicht betreffen, ich bin doch nur international student. Ich mache den Ordner auf. Auf der ersten Seite eine Liste der Studenten und ganz oben "Jorg Bochterle". Mist, der meint wohl doch auch mich. So, das sind dann wohl meine 9 neuen Freunde. Alle samt hoch motiviert und würden dem Prof sofort in den Ar... kriechen, wenn dieser nicht auf dem Pult sitzen würde. Das kann ja heiter werden. Naja, zum Glück hab ich auch schon andere Leute kennengelernt. Aber jetzt kommt das geilste! Am Ende sollt ich nochmal zur Sekretärin und die hat mir dann 2 Schlüssel gegeben. Ich wusst natürlich nicht wofür. Der eine ist für die Institutsaußentür und der andere, jetzt haltet euch fest, für mein Office! Das teil ich mir zwar mit 2 anderen von den Strebern, aber immerhin hab ich nen eigenen Schreibtisch. Jetzt kann ich also Tag und Nacht arbeiten und lernen. Was ich natürlich auch ausnützen werde ;)

Sonntag, 16. September 2007

Oktoberfest und Sportprogramm

Es hört nicht auf, Deutschland verfolgt uns! Gestern waren wir auf dem 2. Oktoberfest. Diesmal wars viel autentischer. Echte Bierzelte und auch die Musik war echt gut(also passend halt). War auf jeden Fall sehr sehr lustig.


Heute war dann erst mal ausschlafen angesagt. Abends hab ich das Recreation center ausgetestet. Ich wusst ja dass es toll ausgestattet ist, aber es übertrifft die Erwartungen nochmal. Nachm Warmmachen auf dem indoor runningtrack, diversen Laufbändern und Steppern ham wir den amis gezeigt wie man Volleyball spielt. Ne, die könnens schon auch ganz gut. Volleyball ist doch nicht wie befürchtet nur n Frauensport. Ich kann sogar credits dafür bekommen. Danach ham wir uns dem Kraftraum gewidmet. Da kann man wirklich jeden Muskel den man sich vorstellen kann trainieren. Was wir dann auch ausführlich gemacht haben. Ist ja schließlich umsonst ;) Dann noch schnell 1000m auf der Rudermaschine gerudert und ab in die Sauna. Nach der eiskalten Dusche hab ichs dann grad noch so die 10min mim Fahrrad durch den Regen nach hause geschaft. Ich wette ich hab morgen so übelst Muskelkater! Wir werden sehn.

Freitag, 14. September 2007

Sonntag, 9. September 2007

Urlaub

Inzwischen ist die Orientierung mehr Urlaub als Arbeit. Ist aber auch gut so, die letzten Tage waren anstrengender als gedacht.
Am Donnerstag und Freitag waren wir in Corvallis das erste mal an der Uni und haben nach Wohnungen gesucht. Freitag abends haben wir uns voll gestylt zu einen downtown club aufgemacht in dem dann auch Amis mit kurzer Hose und verratztem T-Shirt waren. Nicht nur das hat uns etwas verwundert, sondern auch die Anzahl der wirklich dicken Mädels. Es gab natürlich auch dünnere. Was aber alle gemeinsam hatten war das millimeterdicke Makeup im Gesicht und die sehr körperbetonten Klamotten. Röcke die mehr als die Hälfte des Oberschenkels bedecken gibt es hier anscheinend nicht. Auch der Tanzstil ist nicht so ganz vergleichbar mit dem in Europa. Es ähnelt viel mehr einer großen Orgie auf der Tanzfläche. Der durchschnittliche Alkoholpegel ist auch deutlich höher als daheim. Da kanns schon mal vorkommen, dass Mädels in die Ecke kotzen. Scheint ganz normal zu sein.
Am Samstag Nachmittag waren wir Jetboating. Ist schon sehr lustig mit 80km/h über nen Fluss zu fetzen. Abends sind wir dann mit der Bahn zum "Oktöberfest" gefahren. In der Innenstadt von Portland ist das kostenlos und da das Fest nur eine Station außerhalb dieser Zone ist sind wir natürlich schwarz gefahren. Die Organisatorin ist anscheinend in 20 Jahren auch erst 5 mal kontrolliert worden. Aber es kam was kommen musste: "tickets please". Und wir sind auch noch ziemlich am Anfang vom Zug gesessen wo die angefangen hat zu kontrollieren. Zum Glück saß ein Jugendlicher direkt vor uns der auch schwarz gefahren ist. Und so konnten wir aussteigen bevor wir dran waren. Aber da ging mir schon mal ganz schön die Pumpe! Das Oktöberfest war in Wirklichkeit sowas wie ein Hoffest bei uns in Deutschland. Die Musik war viel zu rockig und die Leute viel zu nüchtern. Aber da wir in Deutschlandtrickots unterwegs waren und es uns auch nicht nehmen ließen ein paar passende Lieder anzustimmen, hatten wir recht schnell viele neue Freunde. Regelmäßig sind Leute vorbeigekommen und haben uns ihre übrigen Biermarken geschenkt. Sehr freundlich alle! Wir wollten natürlich nicht nur nehmen sonder auch etwas zurückgeben. So kamen wir, naja ein paar Bier später jendefalls, auf die Idee auf die Bühne zu gehn, wo ich der Menge dann ein "Prosit der Gemütlichkeit" gesungen habe. Von da an waren wir die Helden des Abends. Als um 11 das Fest dann zu Ende war und wir mit unseren gekauften Bierkrügen das Gelände verlassen wollten wurden wir nochmal von der Security aufgehalten. Unsere Gläser waren noch halb voll und trinken in der Öffentlichkeit ist verboten. Ich werds wohl wieder und wieder vergessen, weils einfach komisch ist.
Heute sind wir am Columbia River (2. größer Fluss in USA) entlang gefahren und haben uns tourimäßig einen Wasserfall, einen Aussichtspunkt und einen Staudamm angeschaut. War echt schön und vorallem windig. Wär so gern ne runde Kiten gegangen. Auf dem Panoramabild kann man auch 2 Kiter erkennen.


Weitere Bilder füge ich hinzu, sobald wir die ausgetauscht haben, also am Do.

home sweet home

Ich hab ne Wohnung gefunden. Ist ein ganzes Haus für mich und meine 2 amerikanische Mitbewohner. Den einen hab ich noch nicht getroffen aber der andere scheint sehr in Ordnung zu sein. Das Haus wurde erst vor drei Jahren gebaut und ist sehr sauber und komplett eingerichtet. Die Nachbarschaft sieht sehr viel gepflegter aus als in anderen Ortsteilen, die wir gesehn haben. Und auch Supermarkt und Uni sind in erreichbarer Nähe. Ich freu mich riesig dass ich das gefunden hab.

Mittwoch, 5. September 2007

Orientation


Hallo zusammen!

Bin seit Montag gut in Portland, der größten Stadt in Oregon, angekommen. Sind hier für eine Woche im Studentenwohnheim untergebracht.
Hier seht ihr mich am Eingangstor zum Chinatown in dem es keinen einzigen Chinesen gibt, zumindest ham wir keinen gesehn.
Bis jetzt mussten wir uns vormittags mit lauter tollen Informationen berieseln lassen und hatten dann ab 16Uhr Zeit uns in der Stadt zurecht zufinden.
Morgen und Übermorgen gehts dann nach Corvallis zur Wohnungssuche. Am Wochenende ist nochmal Portland und Jetboating angesagt und von Montag bis Mittwoch sind wir dann an der Oregon coast zum Campen. Danach gehts dann in die hoffentlich bis dahin gefundene neue Wohnung in Corvallis, wo am 24.9. die Vorlesungen beginnen.

Sonntag, 5. August 2007

Vorabinfo

Ich werd am 3.September fliegen. Bis dahin bin ich noch daheim in Weinstadt.

Sonntag, 22. Juli 2007

Vorfreude

Wollt euch nur mal schnell zeigen, worauf ich mich in Oregon ganz besonders freu!

Am 10. Januar 2007 wurde das hier aufgenommen:

Und am 26. Februar 2007 sahs am Mt Bachelor in Oregon so aus:

Wie der folgende clip zeigt, hat Oregon einen der besten Kitespots in ganz Nordamerika (Columbia River Gorge) und bei gutem Wind kann man auch an die Pazifikküste fahren.