Donnerstag, 7. August 2008

Blog abgeschlossen

Das Jahr in den USA ist vorbei und ich hoffe dass ich mit dem Blog den einen oder anderen Interessierten informiert halten konnte. Vielen Dank fürs lesen.
Euer Jörg

Kauai

Auf Kauai bin ich dann zusammen mit den zwei Schweizern, die ich auf Maui kennengelernt habe, rumgereist.

Big Island

Auf Big Island war Angie noch 4 Tage dabei und ist dann nach Oregon zurück geflogen. An 2 Tagen war mein Mitbewohner Noah aus Oregon auch noch dabei, den haben wir dann aber an seiner neuen Arbeitsstelle abgeliefert, wo er die nächsten 4 Monate Vögel aufziehen wird.




Nachtrag:
Was wir aus der Ferne gesehen haben kann man hier nochmal genauer sehen: www.spiegel.de/video/video-33063.html

Maui

Auch über Maui kann man auf Angies Blog etwas lesen.


Oahu

So endlich hab ichs geschafft die Bilder von Hawaii hochzuladen. Wer sich einen Text durchlesen will, kann dies auf Angie's Blog machen. Sie war auf den ersten 3 Inseln dabei und hat auch Bilder hochgeladen.


Samstag, 12. Juli 2008

wieder daheim

Seit heute morgen bin ich wieder zu Hause in Deutschland. Hawaii war super! Sobald ich die Bilder sortiert habe, werde ich ein Auswahl hier hochladen.

Dienstag, 17. Juni 2008

Goodbye Corvallis

So, die Sachen sind gepackt! Morgen früh um 9 gehts los zum Flughafen und dann auf nach Hawaii! Dort werde ich die nächsten 3n halb Wochen verbringen. Jeweils 6 Tage auf Oahu, Maui, Big Island und Kauai. Je nach dem wie Internet in den Hostels vorhanden ist werde ich den Blog aktuell halten können.
Ein letzter Gruß aus Corvallis!

Samstag, 14. Juni 2008

Mt. St. Helens

Heute waren Thomas, Angie, Felix und ich bei strahlend blauem Himmel am Mt. St. Helens. Nach der Besichtigung des Besucherzentrums auf der Johnson Ridge sind wir am Coldwater Lake entlang gewandert wo wir das Skelett eines Hirschs oder so gefunden haben. Danach haben wir noch einen 3.7mi langen Trail genommen, der uns durch die Blastzone mit den umgekippten Bäumen, Geröllhalden und grandiosen Blicken auf den Krater zu einem anderen Aussichtspunkt an der Straße geführt hat. Weil unser Auto aber unten stand habe ich beschlossen an der Straße entlang zu joggen und dann die anderen abzuholen. Per Anhalter mitgenommen zu werden hat nicht funktioniert. Als ich schon halb unten war haben mich die anderen dann auf der Ladefläche eines Pickups eingeholt.

Sonntag, 8. Juni 2008

EM & Mary's Peak

Heute morgen haben wir uns bei unserem polnischen Kumpel Michal zum Fußball schauen getroffen. Zum Glück hat die deutsche Nationalelf hochverdient gewonnen. Ist schon komisch nach so einem Sieg durch die Straßen von Corvallis zu laufen, so ganz ohne Autokorsos, feiernde Fans und "Schlaaaaand"-Rufe. Naja, dafür war der Tag noch nicht vorbei und weil so schönes Wetter war haben Lucie, Johannes, Felix und ich uns spontan gegen Lernen entschieden und sind auf Mary's Peak (vgl. 12.10.2007) gefahren. Die Aussicht war diesmal echt grandios! Man konnte die schneebedeckten Vulkane der Cascades im Osten und den Nebel über der Coast im Westen sehen. Und dann lag in den Schattenhängen sogar noch Schnee, so dass ich diese Saison doch noch einmal zum "Skifahren" gekommen bin.


Am Dienstag und Mittwoch habe ich noch jeweils eine Klausur und dann ist das Kapitel Uni in Oregon auch abgeschlossen. Irgendwie sauschade! Hat mir schon sehr gefallen hier. Dafür gehts am nächsten Dienstag (17.6.) nach Hawaii, wo ich jeweils 6 Tage auf Oahu, Maui, Big Island und Kauai sein werde.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Paintball

Der Freizeitstress nimmt kein Ende! Gestern war meine Ausstandsfeier in der Research-Gruppe. Zu dem Anlass sind wir Paintball spielen gegangen. Unglaublich wie viel Spaß es machen kann seinen Professor und Mitstudenten mit den Farbe-gefüllten Kugeln zu beschießen. Eigentlich hätten wir das schon viel früher machen sollen, weil der Zusammenhalt in der Gruppe extrem wächst wenn man sich erst mal gemeinsam "im Krieg" befindet. Abends sind wir noch gemütlich bei amerikanischem Bier und Pizza zusammen gesessen.

Sonntag, 1. Juni 2008

Klettern am Smith Rock

Dieses Wochenende waren Angela, Thomas und ich mit dem Outdoor Center am Smith Rock (siehe Blog-Eintrag vom 25.11.) zum Klettern. Wir haben uns absichtlich erst in letzter Minute angemeldet um sicherzustellen, dass die Gruppe nicht zu groß ist. Und wir hatten Glück: Wir waren nur 8 Studenten und 3 Guides. Das heißt wir konnten einen Multipitch (Route über mehrere Seillängen) klettern, was mit einer großen Gruppe nicht möglich gewesen wäre. Und auch sonst waren die Guides meistens locker und haben uns mehr Freiheit gelassen als bei vorigen Outdoor Center Touren (Rafting und Snowshoeing). Geschlafen haben wir nicht viel und meine Fingerkuppen und Unterarme tun mir weh, aber das wars definitiv wert!

Dienstag, 27. Mai 2008

Die EM wird übertragen

Heute kam im Fernsehn diese Werbung!

ESPN (der größte Sportsender der USA) muss es ja wissen! Aber noch viel besser: ESPN2 überträgt die EM live im Free-TV! Dann ist wenigstens die Vorrunde drin, wenn auch morgens um 9 bzw. 11:30. Während der Finalrunde werde ich dann auf Hawaii sein, mit zusätzlichen 3h Zeitverschiebung. Mal sehn ob ich da um 8:30 schon rauskomme.

Lake Shasta Camping Trip

Am Wochenende waren wir zusammen mit einigen anderen Deutschen die wir von der Orientation her noch kannten in Nord Kalifornien am Lake Shasta zum Campen. Wir sind freitags nach der Uni losgefahren und haben die erste Nacht bei Freunden, die in Ashland (Süd Oregon) studieren, übernachtet. Von da aus waren es dann nur noch etwas mehr als 2h bis an den hier so beliebten Lake Shasta. Leider war das Wetter ehr bescheiden und auch der See ist nicht sonderlich schön. Es handelt sich um einen Stausee, dessen Wasserstand zur Zeit sehr niedrig ist und der deshalb einen braunen Dreckrand ringsherum hat. Der benachbarte Whiskeytown Lake ist sehr viel schöner und auch gut zum Baden. Wegen dem Wetter und knatschigen Mädels haben wir dann auch nur eine Nacht gecampt und die Nacht auf den Memorial Day wieder in Ashland geschlafen.

Dienstag, 20. Mai 2008

Coast Trip

Am Wochenende waren wir (ca. 25 Europäer) an der Coast. Wir sind freitags nach dem Raften losgefahren. An der Coast habe ich die größten Wellen bisher gesehen und einen für die Oregon Coast echt seltenen, sehr schönen Sonnenuntergang. Mein Mitbewohner Noah war mit dem Tennisteam zufällig in einem Ferienhaus gerade mal 5min zu Fuß von unserem entfernt. War ein sehr amerikanischer Abend mit Beer Pong und Lagerfeuer am Strand, natürlich mit S'mores. Am nächsten Tag waren wir Skimboarden, im arschkalten Pazifik schwimmen und sind wir auf den Cascade Head gewandert. Später waren wir noch am Cape Kiwanda wo es eine ziemlich große Düne und tolle Sandsteinfelsen gibt.

Rafting

Am Freitag war der heißeste Tag bisher in Oregon, daher habe ich beschlossen nicht in die Uni zu gehen und lieber mit Thomas und vier amerikanischen Freunden Raften zu gehen. Weil der Winter so viel Schneefall hatte war der Wasserstand auch ziemlich hoch und wir hatten echt gute Stromschnellen. Definitiv mehr als beim letzten mal! Hat richtig viel Spaß gemacht.


Montag, 19. Mai 2008

Snow in the Quad

Am Donnerstag war auf dem Campus ein Snowboard- und Skicontest! Wie gas geht? Man karrt mit einem LKW Schnee aus den Bergen heran und leert ihn auf ne Rampe. Schon kann man bei 30°C im Schatten Snowboarden und Skifahren.

San Diego

Zur Zeit ist echt viel los bei mir. Bin sozusagen voll im Freizeitstress und werd das die letzten 4 Wochen die ich nur noch in Corvallis bin wohl auch noch bleiben. Bin daher mim Blog schreiben jetzt auch ein bissle hinterher. Jetzt also erst mal die Bilder von letztem Wochenende in San Diego. Ich habe dort einen Freund aus Heidelberg, der dort sein Auslandsjahr macht, besucht.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Friedhof-Stimmung mitten auf dem Campus


Dieses Bild braucht nicht viel Erklärung. Alles Wissenswerte steht auf dem Schild.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Baseball

Nachdem ich heute meine Midterms mehr oder (den heute ehr) weniger gut hinter mich gebracht habe, habe ich mich mit einem hochklassigen Baseballspiel belohnt. Eigentlich war ich ja der Meinung dass es sich dabei um den langweiligsten Sport der Welt handelt, aber nach einer Grundsatzdiskussion über verschiedenste Sportarten mit meinem Officemate Pete war ich mir nicht mehr so sicher. Und da er mir auch angeboten hat mit zu kommen und mir die Regeln und auch Taktiken zu erklären bin ich voller Erwartungen hingegangen. Als wir etwas zuspät ankamen war auch prompt gleich Action aber leider fürs falsche Team. Sollte sich leider rausstellen dass der Punkt der letzte für dieses Spiel gewesen ist. Immerhin sind die Beavers vorher schon in Führung gegangen so dass wir immer noch 4:1 gewonnen haben. Ein bisschen interessanter ist das Spiel schon wenn man s versteht, jedoch für mehr als ne 5+ reichts auf meiner Skala nicht.

Samstag, 3. Mai 2008

Titel Seite

Nach dem Artikel in der lokalen Zeitung war die Story jetzt am Freitag auf der Titelseite der Unizeitung (online Artikel). Diese sind in den USA generell sehr viel populärer als in Deutschland und mit einer täglichen Auflage von 9000 gehört der Daily Barometer nicht gerade zu den kleinen.

Dienstag, 29. April 2008

Rückflug

Ich komme am 12. Juli wieder in Frankfurt an!!!

Sonntag, 27. April 2008

Zeitungsartikel

Letzte Woche war ein Reporter bei uns in der Forschungsgruppe und hat unter anderem auch mich interviewt. Der Artikel wurde jetzt in der lokalen Newspaper veröffentlicht und auch auf renommierten Nanotechnologie Webseiten: Nanotechnology Now & Nanotechnology.com

Mittwoch, 23. April 2008

Nuclear Reactor Pulse

Am Montag war ich bei einer Führung durch den Kernreaktor, der sich auf dem Campus befindet. Dabei wurde uns auch ein sogenannter "Puls" demonstriert. Wer genaueres dazu wissen will kann sich das auf Felix' Blog durchlesen. Wir durften keine Kameras mit rein nehmen, aber im Prinzip hats so ausgesehen:

Samstag, 19. April 2008

Whale watching

Letztes Wochenende waren wir Whale watching. War ganz nett, vom Hocker gehauen hats mich aber nicht. Haben zwar bestimmt 7 Wale gesehen aber halt immer nur kurz den spray und dann ein Stück vom Rücken. Sowas oder auch sowas war leider nicht dabei. Dafür haben wir auch einen Delphin gesehen, der war aber so schnell wieder weg wie er gekommen war. Dass sich das ganze jetzt vielleicht etwas negativ anhört könnte auch daran liegen, dass mir der Seegang etwas auf den Magen geschlagen ist.

Sonntag, 13. April 2008

Mt. Hood Gipfeltour

Am Samstag sind Kaare, Thomas und ich um 9:15 vom Parkplatz an der Timberline Lodge aufgebrochen um den Mt. Hood so weit wie möglich zu besteigen. Im Outdoor Center habe ich mir am Freitag noch eine Routenbeschreibung abgeholt und mir auch klar machen lassen, dass ohne Seil und Eispickel der Gipfel nicht erreichbar ist. Das haben wir auch akzeptiert und sind mit den Schneeschuhen losgelaufen. Obwohl uns geraten wurde den Lift bis zum höchsten Punkt des Skigebiets zu nehmen, was uns 560 Höhenmeter gespart hätte, haben wir beschlossen, da wir es ja sowieso nicht bis nach oben schaffen würden direkt auf 1789m loszulaufen. Der Himmel war stahlblau und wurde immer dunkler je höher wir kamen. An so einem Tag ist man natürlich auch nicht alleine auf dem Berg und da wir sehr spät dran waren sind uns auch einige Leute entgegen gekommen (natürlich mit voller Ausrüstung) die es bis zum Gipfel geschafft haben. Teilweise sind die schon nachts um halb 2 losgelaufen. Laut Outdoor Center braucht man bis zum Gipfel ja auch 6 bis 10 Stunden. Auf jeden Fall haben die uns berichtet, dass der Aufstieg sehr gut festgetrampelt ist und es möglicherweise doch schaffbar ist den Gipfel zu erreichen. Ein Eispickel wäre jedoch schon wichtig!
Vorbei an qualmenden Schwefelfelsen haben wir im faulen-Eier-Geruch den Aufstieg bis zu unserem eigentlichen Ziel dem "Hogback"-Grat fortgesetzt. Ab da wurde es sehr steil (über 35°), daher haben wir die Schneeschuhe zurück gelassen, da wir sowieso schon die letzten 2h ohne unterwegs waren. Außerdem haben wir die Teller von den Skistöcken geschraubt um diese ganz in den Schnee stecken zu können und somit einen besseren Halt zu haben. Mit dieser Technik haben wir es dann tatsächlich die letzten 250 Höhenmeter bis zum Gipfel geschafft, wo wir mit einem grandiosen 360° Ausblick belohnt wurden. 1640 Höhenmeter in ziemlich genau 5 Stunden. Die Abfahrt hat dann immerhin 22 Minuten gedauert. Die Route habe ich hier eingezeichnet.

Sonntag, 6. April 2008

Wochenende in Hood River

Dieses Wochenende waren wir in Hood River. Ich würde behaupten dem attraktivsten Ort in ganz Oregon: direkt an der Columbia River Gorge, die berühmt ist für ihre optimalen Bedingungen fürs Windsurfen und Kiten und nur eine knappe Stunde vom Mt.Hood entfernt. Wir haben dort bei einem Freund (Kyle) übernachtet, der dort aufgewachsen ist. Am ersten Abend waren wir noch beim Kumpel von Kyle, der gerade Shane McConkey und Miles Daisher zu Gast hatte. Kyle war ganz aufgeregt, aber mir haben die Namen natürlich erst mal nix gesagt. Abends hat uns dann Kyle im Internet gezeigt mit wem wir gerade ein paar Bierchen getrunken haben: Shane, Miles
Der erste Tag war leider nicht so wirklich schön. Der Schnee war richtig eisig und es hat die ganze Zeit geschneit. Leider hat man die eisige Unterlage immer durchgespürt und das Gesicht ist fast eingefroren beim Fahren. Daher sind wir schon um 3 vom Berg runter gefahren und haben am Fluss noch den Kitern ein bisschen zugeschaut. Der nächste Tag war dafür umso besser. Über Nacht hats weitergeschneit, so dass wir einen richtig schönen Powdertag hatten.

Dienstag, 1. April 2008

Frühling auf dem Campus

Weil heute so schönes Wetter war habe ich meinen Foto mit an die Uni genommen und einfach mal den Campus ein bisschen fotografiert. Dann seht ihr auch mal was aus meinem Alltag und nicht immer nur vom Boarden!

spring break

So schnell gehts! Schon haben die letzten 10 Wochen Uni angefangen und die eine Woche Ferien ist natürlich wieder viel zu schnell vorbei gegangen.
Insgesamt waren wir 4 Tage in Whistler zum boarden und 2 Tage in Vancouver. Die Bilder sind beschriftet, daher gibts hier nicht mehr Text.

Freitag, 21. März 2008

Finals, Grippe und Ostern

So kanns gehen, wenn man sich doch zu sehr verausgabt mit snowboarden und abends noch weggehen, man wird krank! Mit Fieber und Kopfweh können dann auch Economics Klausuren eine echte Herausforderung darstellen. Ich habs dann aber irgendwie doch geschafft und die Ergebnisse sind insgesamt trotzdem ziemlich gut ausgefallen. Und auch die Grippe ist inzwischen wieder auf dem Rückzug. Bis zur Abfahrt am Sonntag werd ich wohl nicht mehr ganz gesund, aber snowboarden am Montag ist hoffentlich drin. Nach dem ich letztes Weihnachten so zu sagen auf der Straße verbracht habe wird dieses Ostern auch hauptsächlich aus einer 9h Autofahrt bestehen. Die Belohnung sind dafür, wenn die Vorhersage stimmt, 40cm frischer Pulverschnee!!!
Damit wenigstens ein bisschen Osterstimmung aufkommt habe ich heute mit Juli zusammen Eier gefärbt (also ich habs gemacht und Juli hat über Skype aufgepasst, dass ich alles richtig mache). Klingt jetzt vielleicht etwas albern... war auch ziemlich lustig!

PS: Beim durchlesen gerade ist mir aufgefallen, dass ich um Zweideutigkeiten zu vermeiden, besser ein Bild hinzufüge ;)

Samstag, 15. März 2008

Ende des 2. Terms und viel, viel snowboarden

Seit Freitag sind die Vorlesungen des 2. Terms abgeschlossen und "nur" noch die Finals stehen nächste Woche aus! Am Donnerstag bin ich dann damit auch fertig und Whistler kann kommen! Leider ist das "spring break" nur eine Woche lang und die nächsten (letzten) 10 Wochen Uni fangen Ende März auch schon an.
Hier noch ein paar Bilder von den letzten 2 Wochenenden:

Donnerstag, 28. Februar 2008

Forschung


Meine Initialen sind so klein, dass man die nicht mal mit dem besten optischen Mikroskop das es je gegeben hat sehen kann. (schuld ist die Wellenlänge von Licht)

Montag, 18. Februar 2008

Wochenenden im Winterterm

Schon lange nichts mehr geschrieben... Mir gehts aber immer noch gut. War die letzten Wochenenden eigentlich immer im Schnee unterwegs. Normal snowboarden, letztes Wochenende dann noch bei einem Snowshoeingtrip. Ist schon komisch mit Schneeschuhen im Flachen rumzulaufen und nicht wie gewohnt einen Berg hochzusteigen und mim Snowboard wieder runter zu fahren. Die Schneeballschlacht war aber auch ganz nett. Danach gings dann noch in die Hotsprings.

Dienstag, 5. Februar 2008

Tagesausflug nach Newport

Am Wochenende konnte ich leider nicht Snowboarden gehen, weil es zu viel geschneit hatte und der Pass wegen Lawinen gesperrt war. Deshalb habe ich mit ein paar anderen internationals einen Tagesausflug nach Newport an die Oregon coast gemacht.
Abends waren wir dann noch bei Schweizern zum Raclette essen eingeladen.

Montag, 28. Januar 2008

sicherste Stadt in den USA

Sollte sich jemals jemand Sorgen um meine Sicherheit in den USA gemacht haben, dann kann er in Zukunft wieder ruhig schlafen. Corvallis wurde letzte Woche von einer der größten Versicherungen den USA zum "Number One Most Secure Place to Live in the U.S." gewählt. Hier steht mehr dazu: http://www.statesmanjournal.com

Sonntag, 27. Januar 2008

Snowboarden am Mt. Bachelor

Letztes und dieses Wochenende war ich zum Boarden am Mt. Bachelor. Letztes Wochenende mit der European Student Association und dieses Wochenende mit meinem Mitbewohner Noah. Viele behaupten ja, dass der Schnee hier so anders wäre, das kann ich nicht bestätigen (gefrorenes Wasser halt), aber um 4 solche Tage in den Alpen zu erwischen muss man schon Glück haben. Super griffige Pisten, perfekt gepflegte Parks und Tiefschnee sowohl auf den Pisten als auch durch den Wald... war alles dabei. Und eine Erfahrung fürs Leben hab ich auch gemacht: -20°C + Wind = (arschkalt)³. Insgesamt liegen schon mehr als 3m und für die nächsten 72h sind weitere 50cm vorhergesagt. Kann also gut sein dass ich demnächst wieder losziehe!

Mittwoch, 16. Januar 2008

Skifahren und Seattle

Am Wochenende haben Juli und ich ihre Patentante in Portland (1,5h nördlich von hier) besucht. Samstags waren wir Skifahren bzw. Snowboarden. Es hat zwar die letzten Wochen fast ununterbrochen geschneit, aber die hohen Temperaturen (um 0-1°C) haben den schönen "Tiefschnee" schon ziemlich verdichtet. Insgesamt wars zwar ne eher nasse Angelegenheit aber trotzdem hats sehr viel Spaß gemacht endlich wieder auf dem Board zu stehen.
Am Sonntag konnten wir uns den Mercedes SL500 von Julis Patentante ausleihen und sind damit nach Seattle gefahren. Ist schon lustig, wenn man vom Parkhauspersonal ohne Aufpreis einen reservierten Bereich zugewiesen bekommt, in dem nur teurere Autos stehen. Seattle selbst ist eine sehr schöne Stadt, nur normalerweise im Januar komplett im Nebel oder Regen. Petrus hats aber gut mit uns gemeint und einen wunderschönen Sonnentag nach Seattle geschickt. So konnten wir von der Space Needle nicht nur die Stadt mit dem Financial District und die Elliott Bay sehen sondern auch die Olympic Mountain Range und Mt. Rainier. Den "historischen" (1890) Pioneer Square und Pike Place Market, wo mit Fischen, Muscheln und Krabben geschmissen wird, haben wir natürlich auch nicht ausgelassen.
Schlafen konnten wir bei Julis Patentante, die extra zu Freunden ausgewichen ist. Auch mit Essen wurden wir mehr als genug versorgt. Ich finde jeder sollte so eine nette und großzügige Patentante in den USA haben, oder zumindest eine Freundin, die das hat ;)
Inzwischen sitzt Juli jetzt schon im Flieger zurück nach Deutschland und ich sollte eigentlich Hausaufgaben machen... Schau mir aber viel lieber nochmal die Bilder (ca. 2500) von der tollen Zeit an, die wir gemeinsam hatten. Es erwarten mich ja jetzt 6 einsamere Monate in denen ich noch genug für die Uni machen kann.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Strecke des Roadtrips

Hier hab ich euch mal grob die Strecke aufgezeichnet, die wir auf unserem Roadtrip quer durch die USA gefahren sind.

Montag, 7. Januar 2008

gut angekommen

Auf dem Weg nach Corvallis haben wir noch im Redwood National Park die höchsten Bäume der Welt (die Sequoias waren die volumenmäßig größten) bestaunt. Den Baum durch den man mit dem Auto fahren kann haben wir leider verpasst. Abends um halb 11 sind wir dann nach 10667km in Corvallis angekommen. Man ist zwar schon froh, dass man nach so einer langen Strecke sicher am Ziel ist, doch die USA haben noch so viel mehr zu bieten und wenn die Uni nicht heute schon wieder angefangen hätte, wäre ich sofort mit Juli weiter gefahren.

San Francisco

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir, bis auf einen Platzregen in New Orleans, nur Glück mit dem Wetter und konnten deswegen sogar die 2 Nationalparks in Utah anschauen. Aber ab dem Zeitpunkt als wir San Francisco ansteuerten hats fast ununterbrochen geregnet. Nachdem wir ein Hotel direkt an der US101 (Lombert St.) gefunden hatten, haben wir Chinatown, den Fährhafen, den Financial District (vom 52. Stock) und den Coit Tower angeschaut. Für den nächsten Tag war eigentlich Alcatraz geplant, jedoch fuhr weder unser Bus zum Pier noch die Fähren zur Insel. Der Grund war das hier (Tagesschau). Jedoch haben wir das gar nicht so spektakulär mitbekommen wie es in der Tagesschau geschildert wurde. Das Alternativprogramm führte uns ins Cable Car Museum wo wir zufällig 2 Freunden, die auch in Corvallis studieren, über den Weg gelaufen sind. Die Welt ist halt doch nur ein Dorf. Gestärkt durch ein Chinatownmenü haben wir den "Chaostag" mit der Besichtigung von dem berühmten Pier 39, einer Cable Car Fahrt, der Aussicht von den Twin Peaks und dem Bestaunen der Brandung des Pazifiks verbracht. Am nächsten Tag konnten wir dann die Gefängnisinsel Alcatraz besichtigen. Auf dem Weg aus der Stadt sind wir natürlich über die Golden Gate Bridge gefahren und haben dort sogar für vielleicht 5 Minuten die Sonne gesehen.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Sequoia, Kings Canyon und Yosemite

An Neujahr sind wir schon um halb 9 aufgestanden und wieder nach Norden aufgebrochen. Im Sequoia National Park haben wir den größten Baum der Welt und viele andere Sequoien bestaunt und noch einmal einen ziemlich schönen Sonnenuntergang gesehn. Am nächsten Tag haben wir uns den nördlichen Teil des Nationalparks, den Kings Canyon, angeschaut und sind dann weiter in den Yosemite Nationalpark gefahren.


Hollywood

Da wir uns für LA nur einen Tag Zeit genommen haben und Downtown ohnehin nicht als sehr sehenswert gilt, haben wir uns auf den Stadtteil Hollywood und Santa Monica Beach beschränkt. Wir haben ein Hotel gleich am Ende des "Walk of Fame" (Sterne auf dem Gehweg) gefunden und haben diesen, das Hollywood Sign und das Kodak Theater (da findet die Oscarverleihung immer statt) besichtigt. Am späten Nachmittag wollten wir noch zum Baden an den Strand von Santa Monica. Hätten wir die Größe der Stadt richtig eingeschätzt, hätten wir gewusst, dass man im Feierabendverkehr ca. 45 min bis dahin braucht. Zum Sonnenuntergang hats dann doch noch genau gereicht. Den Countdown haben wir in den Universal Studios heruntergezählt. Die Veranstaltung wurde uns von der Touristeninfo wärmstens empfohlen. War auch echt gut gemacht aber leider etwas überfüllt, so dass wir uns für die Nebenbühne entschieden haben. Um Mitternacht haben wir das deutsche Silvester mit Feuerwerk und Sekt schon etwas vermisst. Keine einzige Rakete haben wir gesehn. Ist das nur ein deutscher Brauch?