Sollte sich jemals jemand Sorgen um meine Sicherheit in den USA gemacht haben, dann kann er in Zukunft wieder ruhig schlafen. Corvallis wurde letzte Woche von einer der größten Versicherungen den USA zum "Number One Most Secure Place to Live in the U.S." gewählt. Hier steht mehr dazu: http://www.statesmanjournal.com
Montag, 28. Januar 2008
Sonntag, 27. Januar 2008
Snowboarden am Mt. Bachelor
Letztes und dieses Wochenende war ich zum Boarden am Mt. Bachelor. Letztes Wochenende mit der European Student Association und dieses Wochenende mit meinem Mitbewohner Noah. Viele behaupten ja, dass der Schnee hier so anders wäre, das kann ich nicht bestätigen (gefrorenes Wasser halt), aber um 4 solche Tage in den Alpen zu erwischen muss man schon Glück haben. Super griffige Pisten, perfekt gepflegte Parks und Tiefschnee sowohl auf den Pisten als auch durch den Wald... war alles dabei. Und eine Erfahrung fürs Leben hab ich auch gemacht: -20°C + Wind = (arschkalt)³. Insgesamt liegen schon mehr als 3m und für die nächsten 72h sind weitere 50cm vorhergesagt. Kann also gut sein dass ich demnächst wieder losziehe!
Eingestellt von
Jörg
um
18:23
0
Kommentare
Mittwoch, 16. Januar 2008
Skifahren und Seattle
Am Wochenende haben Juli und ich ihre Patentante in Portland (1,5h nördlich von hier) besucht. Samstags waren wir Skifahren bzw. Snowboarden. Es hat zwar die letzten Wochen fast ununterbrochen geschneit, aber die hohen Temperaturen (um 0-1°C) haben den schönen "Tiefschnee" schon ziemlich verdichtet. Insgesamt wars zwar ne eher nasse Angelegenheit aber trotzdem hats sehr viel Spaß gemacht endlich wieder auf dem Board zu stehen.
Am Sonntag konnten wir uns den Mercedes SL500 von Julis Patentante ausleihen und sind damit nach Seattle gefahren. Ist schon lustig, wenn man vom Parkhauspersonal ohne Aufpreis einen reservierten Bereich zugewiesen bekommt, in dem nur teurere Autos stehen. Seattle selbst ist eine sehr schöne Stadt, nur normalerweise im Januar komplett im Nebel oder Regen. Petrus hats aber gut mit uns gemeint und einen wunderschönen Sonnentag nach Seattle geschickt. So konnten wir von der Space Needle nicht nur die Stadt mit dem Financial District und die Elliott Bay sehen sondern auch die Olympic Mountain Range und Mt. Rainier. Den "historischen" (1890) Pioneer Square und Pike Place Market, wo mit Fischen, Muscheln und Krabben geschmissen wird, haben wir natürlich auch nicht ausgelassen.
Schlafen konnten wir bei Julis Patentante, die extra zu Freunden ausgewichen ist. Auch mit Essen wurden wir mehr als genug versorgt. Ich finde jeder sollte so eine nette und großzügige Patentante in den USA haben, oder zumindest eine Freundin, die das hat ;)
Inzwischen sitzt Juli jetzt schon im Flieger zurück nach Deutschland und ich sollte eigentlich Hausaufgaben machen... Schau mir aber viel lieber nochmal die Bilder (ca. 2500) von der tollen Zeit an, die wir gemeinsam hatten. Es erwarten mich ja jetzt 6 einsamere Monate in denen ich noch genug für die Uni machen kann.
Eingestellt von
Jörg
um
19:49
1 Kommentare
Donnerstag, 10. Januar 2008
Strecke des Roadtrips
Hier hab ich euch mal grob die Strecke aufgezeichnet, die wir auf unserem Roadtrip quer durch die USA gefahren sind.
Eingestellt von
Jörg
um
20:05
1 Kommentare
Montag, 7. Januar 2008
gut angekommen
Auf dem Weg nach Corvallis haben wir noch im Redwood National Park die höchsten Bäume der Welt (die Sequoias waren die volumenmäßig größten) bestaunt. Den Baum durch den man mit dem Auto fahren kann haben wir leider verpasst. Abends um halb 11 sind wir dann nach 10667km in Corvallis angekommen. Man ist zwar schon froh, dass man nach so einer langen Strecke sicher am Ziel ist, doch die USA haben noch so viel mehr zu bieten und wenn die Uni nicht heute schon wieder angefangen hätte, wäre ich sofort mit Juli weiter gefahren.
Eingestellt von
Jörg
um
18:02
0
Kommentare
San Francisco
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir, bis auf einen Platzregen in New Orleans, nur Glück mit dem Wetter und konnten deswegen sogar die 2 Nationalparks in Utah anschauen. Aber ab dem Zeitpunkt als wir San Francisco ansteuerten hats fast ununterbrochen geregnet. Nachdem wir ein Hotel direkt an der US101 (Lombert St.) gefunden hatten, haben wir Chinatown, den Fährhafen, den Financial District (vom 52. Stock) und den Coit Tower angeschaut. Für den nächsten Tag war eigentlich Alcatraz geplant, jedoch fuhr weder unser Bus zum Pier noch die Fähren zur Insel. Der Grund war das hier (Tagesschau). Jedoch haben wir das gar nicht so spektakulär mitbekommen wie es in der Tagesschau geschildert wurde. Das Alternativprogramm führte uns ins Cable Car Museum wo wir zufällig 2 Freunden, die auch in Corvallis studieren, über den Weg gelaufen sind. Die Welt ist halt doch nur ein Dorf. Gestärkt durch ein Chinatownmenü haben wir den "Chaostag" mit der Besichtigung von dem berühmten Pier 39, einer Cable Car Fahrt, der Aussicht von den Twin Peaks und dem Bestaunen der Brandung des Pazifiks verbracht. Am nächsten Tag konnten wir dann die Gefängnisinsel Alcatraz besichtigen. Auf dem Weg aus der Stadt sind wir natürlich über die Golden Gate Bridge gefahren und haben dort sogar für vielleicht 5 Minuten die Sonne gesehen.
Eingestellt von
Jörg
um
16:23
2
Kommentare
Donnerstag, 3. Januar 2008
Sequoia, Kings Canyon und Yosemite
An Neujahr sind wir schon um halb 9 aufgestanden und wieder nach Norden aufgebrochen. Im Sequoia National Park haben wir den größten Baum der Welt und viele andere Sequoien bestaunt und noch einmal einen ziemlich schönen Sonnenuntergang gesehn. Am nächsten Tag haben wir uns den nördlichen Teil des Nationalparks, den Kings Canyon, angeschaut und sind dann weiter in den Yosemite Nationalpark gefahren.
Eingestellt von
Jörg
um
23:48
1 Kommentare
Hollywood
Da wir uns für LA nur einen Tag Zeit genommen haben und Downtown ohnehin nicht als sehr sehenswert gilt, haben wir uns auf den Stadtteil Hollywood und Santa Monica Beach beschränkt. Wir haben ein Hotel gleich am Ende des "Walk of Fame" (Sterne auf dem Gehweg) gefunden und haben diesen, das Hollywood Sign und das Kodak Theater (da findet die Oscarverleihung immer statt) besichtigt. Am späten Nachmittag wollten wir noch zum Baden an den Strand von Santa Monica. Hätten wir die Größe der Stadt richtig eingeschätzt, hätten wir gewusst, dass man im Feierabendverkehr ca. 45 min bis dahin braucht. Zum Sonnenuntergang hats dann doch noch genau gereicht. Den Countdown haben wir in den Universal Studios heruntergezählt. Die Veranstaltung wurde uns von der Touristeninfo wärmstens empfohlen. War auch echt gut gemacht aber leider etwas überfüllt, so dass wir uns für die Nebenbühne entschieden haben. Um Mitternacht haben wir das deutsche Silvester mit Feuerwerk und Sekt schon etwas vermisst. Keine einzige Rakete haben wir gesehn. Ist das nur ein deutscher Brauch?
Eingestellt von
Jörg
um
23:33
0
Kommentare






