Dienstag, 29. April 2008

Rückflug

Ich komme am 12. Juli wieder in Frankfurt an!!!

Sonntag, 27. April 2008

Zeitungsartikel

Letzte Woche war ein Reporter bei uns in der Forschungsgruppe und hat unter anderem auch mich interviewt. Der Artikel wurde jetzt in der lokalen Newspaper veröffentlicht und auch auf renommierten Nanotechnologie Webseiten: Nanotechnology Now & Nanotechnology.com

Mittwoch, 23. April 2008

Nuclear Reactor Pulse

Am Montag war ich bei einer Führung durch den Kernreaktor, der sich auf dem Campus befindet. Dabei wurde uns auch ein sogenannter "Puls" demonstriert. Wer genaueres dazu wissen will kann sich das auf Felix' Blog durchlesen. Wir durften keine Kameras mit rein nehmen, aber im Prinzip hats so ausgesehen:

Samstag, 19. April 2008

Whale watching

Letztes Wochenende waren wir Whale watching. War ganz nett, vom Hocker gehauen hats mich aber nicht. Haben zwar bestimmt 7 Wale gesehen aber halt immer nur kurz den spray und dann ein Stück vom Rücken. Sowas oder auch sowas war leider nicht dabei. Dafür haben wir auch einen Delphin gesehen, der war aber so schnell wieder weg wie er gekommen war. Dass sich das ganze jetzt vielleicht etwas negativ anhört könnte auch daran liegen, dass mir der Seegang etwas auf den Magen geschlagen ist.

Sonntag, 13. April 2008

Mt. Hood Gipfeltour

Am Samstag sind Kaare, Thomas und ich um 9:15 vom Parkplatz an der Timberline Lodge aufgebrochen um den Mt. Hood so weit wie möglich zu besteigen. Im Outdoor Center habe ich mir am Freitag noch eine Routenbeschreibung abgeholt und mir auch klar machen lassen, dass ohne Seil und Eispickel der Gipfel nicht erreichbar ist. Das haben wir auch akzeptiert und sind mit den Schneeschuhen losgelaufen. Obwohl uns geraten wurde den Lift bis zum höchsten Punkt des Skigebiets zu nehmen, was uns 560 Höhenmeter gespart hätte, haben wir beschlossen, da wir es ja sowieso nicht bis nach oben schaffen würden direkt auf 1789m loszulaufen. Der Himmel war stahlblau und wurde immer dunkler je höher wir kamen. An so einem Tag ist man natürlich auch nicht alleine auf dem Berg und da wir sehr spät dran waren sind uns auch einige Leute entgegen gekommen (natürlich mit voller Ausrüstung) die es bis zum Gipfel geschafft haben. Teilweise sind die schon nachts um halb 2 losgelaufen. Laut Outdoor Center braucht man bis zum Gipfel ja auch 6 bis 10 Stunden. Auf jeden Fall haben die uns berichtet, dass der Aufstieg sehr gut festgetrampelt ist und es möglicherweise doch schaffbar ist den Gipfel zu erreichen. Ein Eispickel wäre jedoch schon wichtig!
Vorbei an qualmenden Schwefelfelsen haben wir im faulen-Eier-Geruch den Aufstieg bis zu unserem eigentlichen Ziel dem "Hogback"-Grat fortgesetzt. Ab da wurde es sehr steil (über 35°), daher haben wir die Schneeschuhe zurück gelassen, da wir sowieso schon die letzten 2h ohne unterwegs waren. Außerdem haben wir die Teller von den Skistöcken geschraubt um diese ganz in den Schnee stecken zu können und somit einen besseren Halt zu haben. Mit dieser Technik haben wir es dann tatsächlich die letzten 250 Höhenmeter bis zum Gipfel geschafft, wo wir mit einem grandiosen 360° Ausblick belohnt wurden. 1640 Höhenmeter in ziemlich genau 5 Stunden. Die Abfahrt hat dann immerhin 22 Minuten gedauert. Die Route habe ich hier eingezeichnet.

Sonntag, 6. April 2008

Wochenende in Hood River

Dieses Wochenende waren wir in Hood River. Ich würde behaupten dem attraktivsten Ort in ganz Oregon: direkt an der Columbia River Gorge, die berühmt ist für ihre optimalen Bedingungen fürs Windsurfen und Kiten und nur eine knappe Stunde vom Mt.Hood entfernt. Wir haben dort bei einem Freund (Kyle) übernachtet, der dort aufgewachsen ist. Am ersten Abend waren wir noch beim Kumpel von Kyle, der gerade Shane McConkey und Miles Daisher zu Gast hatte. Kyle war ganz aufgeregt, aber mir haben die Namen natürlich erst mal nix gesagt. Abends hat uns dann Kyle im Internet gezeigt mit wem wir gerade ein paar Bierchen getrunken haben: Shane, Miles
Der erste Tag war leider nicht so wirklich schön. Der Schnee war richtig eisig und es hat die ganze Zeit geschneit. Leider hat man die eisige Unterlage immer durchgespürt und das Gesicht ist fast eingefroren beim Fahren. Daher sind wir schon um 3 vom Berg runter gefahren und haben am Fluss noch den Kitern ein bisschen zugeschaut. Der nächste Tag war dafür umso besser. Über Nacht hats weitergeschneit, so dass wir einen richtig schönen Powdertag hatten.

Dienstag, 1. April 2008

Frühling auf dem Campus

Weil heute so schönes Wetter war habe ich meinen Foto mit an die Uni genommen und einfach mal den Campus ein bisschen fotografiert. Dann seht ihr auch mal was aus meinem Alltag und nicht immer nur vom Boarden!

spring break

So schnell gehts! Schon haben die letzten 10 Wochen Uni angefangen und die eine Woche Ferien ist natürlich wieder viel zu schnell vorbei gegangen.
Insgesamt waren wir 4 Tage in Whistler zum boarden und 2 Tage in Vancouver. Die Bilder sind beschriftet, daher gibts hier nicht mehr Text.