Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir, bis auf einen Platzregen in New Orleans, nur Glück mit dem Wetter und konnten deswegen sogar die 2 Nationalparks in Utah anschauen. Aber ab dem Zeitpunkt als wir San Francisco ansteuerten hats fast ununterbrochen geregnet. Nachdem wir ein Hotel direkt an der US101 (Lombert St.) gefunden hatten, haben wir Chinatown, den Fährhafen, den Financial District (vom 52. Stock) und den Coit Tower angeschaut. Für den nächsten Tag war eigentlich Alcatraz geplant, jedoch fuhr weder unser Bus zum Pier noch die Fähren zur Insel. Der Grund war das hier (Tagesschau). Jedoch haben wir das gar nicht so spektakulär mitbekommen wie es in der Tagesschau geschildert wurde. Das Alternativprogramm führte uns ins Cable Car Museum wo wir zufällig 2 Freunden, die auch in Corvallis studieren, über den Weg gelaufen sind. Die Welt ist halt doch nur ein Dorf. Gestärkt durch ein Chinatownmenü haben wir den "Chaostag" mit der Besichtigung von dem berühmten Pier 39, einer Cable Car Fahrt, der Aussicht von den Twin Peaks und dem Bestaunen der Brandung des Pazifiks verbracht. Am nächsten Tag konnten wir dann die Gefängnisinsel Alcatraz besichtigen. Auf dem Weg aus der Stadt sind wir natürlich über die Golden Gate Bridge gefahren und haben dort sogar für vielleicht 5 Minuten die Sonne gesehen.
Montag, 7. Januar 2008
San Francisco
Eingestellt von
Jörg
um
16:23
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2 Kommentare:
Also das geilste bild is ja das wo dieses Cable Car gedreht werden muss. Also diese Plattform. Das erninnert mich nämlich so an meine Holzeisenbahn. Da hatten wir auch so was cooles! ;-) Rike
Ach ja, ich würd ja eigentlich gern unter die bilder schreiben, aber das funktioniert net, weil ich da ein konto brauch...plöth find ich das! nochmals die Rike
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